Lass uns Zeit, zu erkennen, uns anders und neu zu begegnen.....

  • Bemerken Sie Veränderungen bei Ihren Angehörigen (zunehmende Vergesslichkeit, zeitliche und/oder örtliche Desorientierung, Wortfindungsstörungen, ect.)? 
  • Fühlen Sie sich überfordert mit dieser Situation?
  • Brauchen Sie dadurch dringend Entlastung im Alltag und etwas Zeit für sich?
  • Möchten Sie gerne mehr über ein stadiengerechtes M.A.S. Demenz-Training für Ihre Angehörigen erfahren?


Dann nehmen Sie doch Kontakt mit mir auf.


Im M.A.S Ressourcentraining wird MAS gleichgesetzt mit Motivieren, Aktivieren

und Stärken
Dies sind die Grundpfeiler in der Arbeit eines M.A.S. Demenz-Trainers.

Was bedeutet der Begriff DEMENZ



Dieser Begriff beschreibt eine Vielzahl von Krankheiten des Gehirns, die fortschreitend zum Verlust von intellektuellen Fähigkeiten führen.

Es ist falsch zu denken, dass man bei einer bereits bestehenden Demenz nichts mehr tun kann.  Ziel eines stadiengerechten, ganzheitlichen Trainings ist es vorrangig, die guten Phasen (Anfangsstadien) zu verlängern und dadurch die schlechten Phasen (höhere Stadien) zu verkürzen beziehungsweise hinauszuzögern. Durch ein regelmäßiges Training ist es häufig möglich,  das Fortschreiten der Demenz zu verlangsamen und somit auch die Selbständigkeit der erkrankten Person so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. 
Dies bringt wiederum eine Entlastung der pflegenden Angehörigen mit sich und trägt dadurch auch zu einer verbesserten Lebensqualität aller Beteiligten bei.
 
Je früher ein Trainingsbeginn, desto größer der Erfolg!!!

Für ein stadiengerechtes und individuell auf die betroffene Person abgestimmtes Training ist eine Diagnose sehr entscheidend und richtungsweisend.  Der erste Weg sollte zum  Hausarzt und im Anschluss zum Neurologen oder zu einer Demenzservicestelle (OÖ) führen, um eine genaue Diagnose zu erhalten. Scham ist hierbei "Fehl am Platz", denn Alzheimer ist eine Krankheit, die durch die steigende Lebenserwartung zunimmt und jeden von uns treffen kann. 
Ein offener Umgang mit einer Demenzerkrankung ist daher unumgänglich und erleichtert das Zusammenleben sowohl für den Betroffenen als auch für die Angehörigen.